Ein Logo ist der Anfang. Eine Marke ist die ganze Welt drumherum: Farben, Schrift, Haltung, Website. Acht echte Markenwelten von der Insel.
Alles aus einer Hand: Du bekommst nicht nur ein Logo, sondern eine Marke, die auf jedem Kanal gleich klingt und gleich aussieht.
Mehrere Konzepte, Primär- und Sekundärlogo, Icon.
Farben, Typografie, Gestaltungsregeln, Brandbook.
Die Marke live: Design, Texte, Bilder, Umsetzung.
Print, Speisekarten, Social Media, Merch, Beschilderung.
Eine Marke muss auf dem Schild genauso funktionieren wie im 40-Pixel-Profilbild. Deshalb entwickeln wir kein einzelnes Logo, sondern ein System.
Die vollständige Form mit Bildzeichen und Schriftzug. Website, Fassade, Titelseiten.
Quer, schmal oder reduziert. Header, Briefkopf, Speisekarte, Signatur.
Erkennbar ohne Text. Profilbild, Favicon, Stempel, Merch und Muster.

Strandatmosphäre, hochwertige Kulinarik und Musik direkt am Meer. Das Dünengras wird zum eigenständigen Icon und trägt die Marke vom Untersetzer bis zum Event-Plakat, auch ohne das volle Logo.


Das runde Badge mit Claim: Hauptauftritt auf Website, Schild und Social-Profil. Variante mit „Est. 2026“ statt Claim.

Querformat für alles, was breit statt rund ist: Website-Header, Speisekarten-Kopf, Banner.
Das Dünengras. Steht allein auf Untersetzern, Verpackungen und Social-Grafiken.
Warum ein Icon? Wo das ganze Logo zu laut wäre, trägt das Dünengras die Marke leise weiter. So bleibt das Strandhaus auch ohne Schriftzug sofort erkennbar.
Lage, Meer, Lifestyle, Urlaub.
Kulinarik, Drinks, Genuss, Ambiente.
DJ-Events, Afterwork, Sundowner.




Restaurant mit Anspruch, aber ohne Steifheit. Gold auf tiefem Grün, eine gesetzte Markenschrift und ein reduziertes Zweitzeichen, das auf Tasse, Shirt und Social-Profil sofort funktioniert.


Die Wortmarke KULM·4 Restaurant in der Markenschrift Brand. Für Fassade, Website und Speisekarte.
Das K·4-Zeichen. K für Kulm, 4 für die Adresse, der Punkt als Treffpunkt.
Warum ein Zweitzeichen? Ein volles Logo wird auf 40 Pixeln unlesbar. Das K·4 funktioniert in jeder Größe, auch ohne erklärenden Text, und macht die Marke auf Merch und Social Media sofort sichtbar.
K · 4
Das K steht für Kulm, Name und Herkunft. Die 4 für die Adresse. Der Punkt dazwischen ist der Ruhepol: der Treffpunkt, an dem Geschmack, Atmosphäre und Haltung zusammenkommen.


Wiederkehrende Marken-Sticker als visuelle Anker: Kaffee-Zeit ab 16 Uhr, Burger-Tipp, Drink-Tipp, Weinkarte und Specials. Schnell erkennbar auf Karte, Social Media und Aufsteller.











Japandi trifft Ostsee: gedämpftes Salbei, warmes Beige, viel Weißraum. Der Strandhafer steht für das, was gute Physiotherapie ausmacht: Stabilität und Beweglichkeit zugleich. Vom Logo über die Praxisfotos bis zur Website.


Gestapelt mit Trennlinie, die den Namen hervorhebt. Menschen vertrauen Menschen mehr als ausgefallenen Praxisnamen.

Die Quervariante für alles mit wenig Höhe: Website-Header, Briefkopf, E-Mail-Signatur.
Der Strandhafer im Kreis. Profilbild, Favicon, Terminkarte, Praxisschild.
Warum ein Icon? Der Strandhafer steht für Stabilität und Beweglichkeit, genau wie gute Physiotherapie. Als Icon funktioniert er überall dort, wo nur ein kleiner Kreis Platz hat.
»Bewegung
ist Heilung.«
Weiche, organische Formen, dünne Linien, botanische Akzente. Zitate stehen konsequent in Guillemets. Die Bildsprache: natürliches Tageslicht, entsättigte Töne, ruhige Kompositionen.




18 Ferienapartments, eine Marke für junge und junggebliebene Anlegerinnen und Anleger. Palmblatt-Logo, Tropen-Grün und Terrakotta, dazu eine Sprache auf Augenhöhe statt Investoren-Deutsch.


Palmblatt-Kreis und Wortmarke zusammen. Der Hauptauftritt auf Website, Exposé und Beschilderung.

Nur die Schrift, für schmale Formate wie Website-Header, Briefbogen und Fußzeilen.

Das Palmblatt im Kreis. Social-Profil, Favicon und Basis für das Blatt-Muster.
Warum eine Bildmarke? Das Palmblatt transportiert das Bali-Gefühl auch ohne Worte. Als Muster vergrößert wird es zum Hintergrund für Website, Social Media und Print.
Für Menschen, die keine Lust auf starre Investoren-Sprache haben.
Kein Fachchinesisch. Direkt, ehrlich, greifbar.
Die Hürde zur Ferienimmobilie fällt: einfach, logisch, machbar.
„Du willst investieren, aber bitte ohne Bürokratie, Vor-Ort-Termine und Mieterstress?“

Immobilien mit Meerwert.
Turm und Welle in einem Zeichen: Herkunft, Beständigkeit und Ostsee. Klassische Serife trifft moderne Grotesk, Navy trifft Puderblau und Sand. Seriös, aber nahbar.


Eine Welle, die sich überschlägt: das Gefühl, sich in die Küste zu verlieben. Runde Formen, Ostseeblau und Strandsand, dazu eine Seebrücken-Grafik, die Flyer, Visitenkarten und Werbemittel zusammenhält.


Die große Welle über dem Schriftzug. Für Website, Flyer-Titel und Schilder.

Kleine Welle, Schrift im Fokus. Für Visitenkarte, Briefpapier und Buchungsbestätigung.
Die Welle allein. Social-Profil, Favicon, Stempel und Aufkleber.
Warum ein Icon? Die Welle, die sich überschlägt, ist das Gefühl der Marke: sich in die Küste verlieben. Allein gestellt bleibt sie auch auf kleinstem Raum unverwechselbar.

Lockeres Flair. Sunny Life. Beach Vibes.
Generationswechsel an der Strandbar: Eine etablierte Institution sollte frischer und moderner auftreten, ohne ihre Wurzeln seit 1997 zu verlieren. Wir haben mehrere Stilrichtungen und Methoden durchgespielt. Am Ende hat sich der Kunde für die knalligste Version entschieden: Surfbrett, Sonne, Welle, Pink und Mint.



Surfbrett mit Welle und Sonne über dem Retro-Schriftzug. „Insel Usedom“ und „Seit 1997“ optional für Werbung. In allen Markenfarben plus Weiß.

Der Name allein, für Getränkekarten, Becher und überall dort, wo das Surfbrett zu groß wäre.

Das Bogen-Badge mit „Seit 1997“. Für Sticker, Social-Profil, Schilder und Merch.
Rund macht’s lockerBoxen und Kästen werden konsequent abgerundet. Runde Ecken wirken einladend, freundlich und sicher und sind für das Auge angenehmer als scharfe Kanten. Genau das Gefühl einer Strandbar.
Liegestuhl, Sandwich, Gitarre, Flip-Flops, Eis und Cocktail: Die Icons lockern Schilder, Werbung und Social Media auf und transportieren Strandstimmung, ohne dass ein Wort fällt. Dazu kommt das Zickzack-Muster als wiederkehrendes Element.


Für unsere Kinder. Für Benz. Für die Zukunft.
Der Förderverein Benzer Kinder engagiert sich seit vielen Jahren für die Petri-Schule und das Kinderhaus Himmelschlüsselchen. Um neue Mitglieder zu gewinnen, sollte der Verein moderner auftreten. Entstanden sind ein neues Logo, eine komplette Farbwelt und die Website. Ehrenamtlich umgesetzt, weil es um unsere Kinder geht.

Die Benzer Mühle ist das Wahrzeichen des Ortes. Sie verankert den Verein sichtbar in seiner Gemeinde.
Die Figuren in verschiedenen Größen stehen für die Generationen: von den kleinen Sternchen im Kindergarten über die Sechstklässler bis zu Eltern, Erziehern und Lehrern.
Der angedeutete Regenbogen steht für Glaube, Hoffnung und Himmel und spannt sich schützend über alle.

Mühle, Familie und Bogen ohne Schrift: Profilbild, Sticker, Shirts.

Für Stempel, Schulbriefe und Druck in einer Farbe.

Erzähl mir, wofür du stehst. Logo, Design und Website kommen aus einer Hand.